Aktuelle Veranstaltungen
Liebe Freunde und Mitglieder des Verein Stadtbild,
wir laden Sie herzlich zu den folgenden Veranstaltungen ein:
20.04.2012 - Beginn 17.00 Uhr
Hotel Steigenberger Mannheimer Hof
Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlung im Hotel Steigenberger Mannheimer Hof,
Beginn 17.00 Uhr
Tagesordnung:
1. Bericht des Vorstandes
2. Bericht des Schatzmeisters
3. Bericht der Rechnungsprüfer
4. Entlastung des Vorstandes
5. Wahl der Rechnungsprüfer für das Jahr 2012
6. Verschiedenes
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hält Frau Kerstin Ruppenthal vom Fachbereich Stadtentwicklungsplanung einen Vortrag zum Thema: "Wie geht es weiter mit den Planken?".
6.2.2012 Beginn 18.30
O 4,4
Infoveranstaltung wegen Bauvorhaben O 4, 4
Infoveranstaltung wegen Bauvorhaben O 4, 4 (Gebäude der ehemaligen Badischen Bank), Veranstalter LBBW Immobilien.
15.10.2010 18 Uhr
B2.14 (Gaststätte Leib & Seele) Mannheim
Madonnenfest
Mit nachdrücklicher Hilfe unseres Vereins steht die Madonna wieder an ihrem angestammten Platz, was die Eigentümer des Objektes B2,14 mit einem "Madonnenfest" feiern möchten. Volker Keller, der stellvertretende Vorsitzende unseres Vereins, wird über die Madonna, ihre Geschichte und Bedeutung berichten. Der Restaurator Herr Ulrich Höhn wird ebenfalls anwesend sein und seine Arbeit erläutern. Eine Bilderschau wird den Restaurierungsvorgang veranschaulichen.
Samstag, 31.07.2010:
Im Ried 4 in Altrip
"offene Werkstatt" bei der Firma Christian Traubel
Herr Traubel wird seine Schmiede von 11 - 13 Uhr für interessierte Besucher geöffnet haben. Er fertigt für unseren Verein das Gitter am Marktplatzbrunnen an.
Dienstag 10. Februar 2009, 16.30 Uhr
Treffpunkt Zeughaus C 5, Eingang. Eintrittsgebühr.
EIN SCHÖNGEIST IN DIPLOMATISCHEN DIENSTEN
Druckgrafik und Zeichnungen von Stephan von Stengel
(1750 - 1822)
Als hoher Hofbeamter unter Kurfürst Carl Theodor war Stephan von Stengel eine glänzende Karriere beschieden. Daneben frönte er seiner Leidenschaft für die Kunst, indem er eine eigene beachtliche Kunstsammlung anlegte und selbst reizvolle Zeichnungen und Druckgrafiken mit Ansichten seiner kurpfälzischen und später bayerischen Heimat schuf. Die Reiss-Engelhorn-Museen würdigen das künstlerische Schaffen Stephan von Stengels in einer Sonderausstellung.
Dienstag, 20. Januar 2009, 16.30 Uhr
Treffpunkt Museum Zeughaus C 5, Eintrittsgebühr.
Querschnitt Zeughaus – Zweiter Teil. Führung mit Tanja Vogel.
Die zweite Folge der Führung durch das Museum Zeughaus widmet sich dem Bereich Stadt- und Theatergeschichte und endet mit einem Kurzbesuch der Antiken-Sammlung im Untergeschoss des Zeughauses.
Dienstag, 13. Januar 2009, 19.30 Uhr.
Stadtbibliothek Mannheim, Dalberghaus N 3, 4, Dalbergsaal. Eintritt frei, Spenden willkommen.
„Deutsch... das ist etwas sehr Fernes. (...) das ist, wie wenn man in einem wilden, wirren Traum läge.“ Zum 75. Todestag Jakob Wassermanns liest die Schauspielerin Bettina Franke eine Auswahl seiner Prosatexte und Volker Keller gibt kurze Erläuterungen zu Leben und Werk des Dichters.
Mit diesen Worten endet Jakob Wassermanns Erzählung „Sturreganz“ aus dem Jahr 1922. Am Neujahrtag 1934 starb der Schriftsteller, zu seiner Zeit einer der meistgelesenen deutschen Autoren, dessen Erzählungen stark von den Landschaften seiner süddeutschen Heimat inspiriert sind. „Caspar Hauser oder die Trägheit des Herzens“, die ergreifende literarische Umsetzung des dem badischen Fürstenhaus zugeschriebenen Verbrechens, erschien 1907. Jakob Wassermanns Romane gehören zu den meisterhaft psychologisch ausgeleuchteten gesellschaftskritischen Dichtungen. Sein bekanntestes Werk, „Der Fall Mauritius“ wurde in Amerika in Millionenauflage verkauft. Der jüdische Autor war unter den Nazis verfemt und seine Bücher wurden verboten. 1934 gab Wassermanns Witwe sein letztes Werk in einem Amsterdamer Verlag heraus.
Zum 75. Todestag Jakob Wassermanns liest die Schauspielerin Bettina Franke eine Auswahl seiner Prosatexte und Volker Keller gibt kurze Erläuterungen zu Leben und Werk des Dichters.
Mittwoch, 22. Oktober 2008, 17.00 Uhr
Treffpunkt Toulonplatz, Teilnahme frei, Spenden willkommen.
Tatort Mannheim - Kriminelles und Kurioses aus der Stadtgeschichte Mannheims. Führung mit Tanja Vogel
Wo geschah in der Nachkriegszeit einer der spektakulärsten Postraub und was kann geschehen, wenn man in angeheitertem Zustand ein Moped gestohlen meldet? Was ist eine Geige, handelt es sich dabei nicht um ein Musikinstrument, und wo lebte der Henker von Mannheim? Diese Fragen und viele weitere mehr sind Thema eines unterhaltsamen Bummels durch die Quadrate.
Dienstag, 14. Oktober 2008, 19.00 Uhr.
D, 4, 4, ehemalige Kapelle der Niederbronner Schwestern,
Eingang durch den Hof. Eintritt frei, Spenden willkommen.
Historischer Streifzug durch Mannheims Untergrund - Vortrag „Vom Festungsgraben zum Ringkanal. Wie Mannheim „trockengelegt“ wurde 1607-1907“ von Sabine Pich, M. A.
Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Mannheim von Sümpfen und stehenden Gewässern umgeben, die Bevölkerung durch Seuchen und Hochwasser bedroht. Jahrhunderte lang plagten sich die Mannheimer mit brackigem Trinkwasser und stinkenden Abwassergräben. Erst der Wandel zur Großstadt und Industriemetropole brachte den entscheidenden Fortschritt: die Kanalisation und die Kläranlage.
Anhand zeitgenössischer Karten, Bilder und Texte beleuchtet die Referentin Sabine Pich vom Eigenbetrieb Stadtentwässerung Mannheim über drei Jahrhunderte hinweg die Kehrseite des Stadtlebens an zwei Flüssen.
Mittwoch, 17.09.2008, 19.30 - ca. 20.15 Uhr
Landesmuseum für Technik und Arbeit, Museumstraße 1,
Treffpunkt Eingangshalle. Eintritt frei.
Vortrag von Dr. Kai Budde, Oberkonservator am Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim: Von der Wunderkammer zum Naturalienkabinett. Die ehemalige Naturwissenschaftliche Sammlung im Mannheimer Schloss.
Die französische Aufklärung hat der wissenschaftlich geordneten, naturgeschichtlichen Sammlung eine besondere Bedeutung zugemessen, die den Besucher bilden und zu einem weltoffenen Menschen erziehen sollte. Die Gründung der Akademie der Wissenschaften 1763 in Mannheim und der Aufbau eines modernen naturgeschichtlichen Kabinetts von Cosimo Alessandro Collini entsprachen diesem Gedanken. Der Vortrag informiert über die im Bereich der Mineralogie, Botanik und Zoologie forschenden Mitglieder der Akademie und stellt andere vorbildliche naturwissenschaftliche Sammlungen des 18. Jahrhunderts vor.
Dienstag, 24. Juni 2008, 19.00 Uhr
D, 4, 4, ehemalige Kapelle der Niederbronner Schwestern, Eingang durch den Hof.
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Diavortrag von Dr. Franz Waller: „Für die sprechendste Aehnlichkeit wird garantirt!“ - Die Anfänge der photographischen Kunst in Mannheim
Kaum war das erste praktikable photographische Verfahren im August 1839 bekannt geworden, konnte man sich auch in Mannheim nach der neuen „Lichtzeichenkunst“ portraitieren lassen. Anfangs waren es durchreisende „Daguerreotypisten“, die während der Mai- und Oktobermesse ihre Kunst ausübten, doch bald schon etablierten sich die ersten ansässigen Berufsphotographen in der Quadratestadt, wo ihnen mit Hilfe von Quecksilber und Höllenstein in ihren Ateliers faszinierende Bilder gelangen. In seiner Powerpoint-Präsentation beleuchtet Dr. Franz Waller dieses spannende Kapitel Mannheimer Stadtgeschichte und erinnert an die Männer der ersten Stunde und ihre komplizierten Verfahren anhand zahlreicher Beispiele
Dienstag, 10. Juni 2008, 19.00 Uhr
Lanzkapelle Meerfeldstraße 87, Lindenhof
Eintritt frei, Spenden willkommen
Diavortrag von Eleonore Kopsch: Friedrich IV. - Pfalzgraf, Kurfürst, Gründer Mannheims
Der Friedrichsbau des Heidelberger Schlosses und sein Ausspruch "Heute wieder voll gewest", der in ein Studentenlied eingeflossen ist, sind die allgemein bekannten Hinterlassenschaften unseres Stadtgründers. In einem Dia-Vortrag soll den Spuren seines kurzen, aber bewegten Lebens nachgegangen werden.
Dienstag, 27. Mai 2008 16.30 Uhr
Treffpunkt Foyer Museum Zeughaus, C 5.
Es fällt nur der Gruppeneintrittspreis pro Person von € 2,00 (ab 10 Personen) an, die Führung ist kostenlos.
Führung durch das Zeughaus mit Tanja Vogel: "Querschnitt Zeughaus" - Eine Führung zu den Highlights der Zeughaus-Präsentation.
Diese Führung bietet einen Querschnitt der vielfältigen Sammlungen, die im Museum Zeughaus präsentiert werden. Dabei folgen Sie Carl Theodor auf den Fersen, dessen ausgeprägtes Bewusstsein für Kunst, Kultur und Wissenschaften in den unterschiedlichsten Sammlungsbereichen seine Spuren hinterlassen hat.
Dienstag, 8. April 2008, 17.00 Uhr
Treffpunkt Haupteingang Röntgenstraße
Eintritt frei, Spenden willkommen
Führung durch Tobias Möllmer: Berliner Grabmalskunst auf dem Mannheimer Hauptfriedhof. Die Mausoleen Lanz und Engelhorn von August Kraus
Auf dem Mannheimer Hauptfriedhof finden sich zwei bedeutende Zeugnisse des Neuklassizismus, die ihresgleichen in Baden suchen: Es handelt sich um die Lanz-Gruft (1908-1910) und das Engelhorn-Mausoleum (1911-1912). Beide Bauten wurden von dem Berliner Bildhauer August Kraus geschaffen. Der Landmaschinenfabrikant Dr. Karl Lanz entdeckte den Künstler auf der Jubiläumsausstellung 1907 in der Kunsthalle und gewann ihn für die Ausgestaltung des Mausoleums für seinen 1905 verstorbenen Vater Heinrich Lanz. Begeistert von der prächtigen Gruft der Landmaschinendynastie, beauftragte auch die Familie Engelhorn den Bildhauer mit der Innenausstattung ihres Urnentempels, der im Äußeren einer Grabkapelle auf dem römischen Hauptfriedhof nachempfunden wurde. Kraus schuf in der Folgezeit noch weitere Kunstwerke für Mannheimer Industrielle. Die Führung durch Tobias Möllmer präsentiert die Ergebnisse neuer Forschungen, die vom Friedrich Engelhorn-Archiv e. V. in Auftrag gegeben wurden.
Dienstag, 1. April 2008, 17.30 Uhr
Treffpunkt Toulonplatz
Teilnahme frei, Spenden willkommen
Stadtführung mit Tanja Vogel: "Liebe, Liebelei und Ehefrust" -
Glückliche und misslungene Liebesgeschichten aus Mannheim
Diese Stadtführung bietet einen kurzweiligen Rundgang durch Mannheimer und Kurpfälzer "Liebesgeschichten" von der Zeit Karl Ludwigs bis in das "Goldene Zeitalter" der Industrie- und Handelsstadt zwischen Rhein und Neckar. Anekdoten, Sagen und Zitate passend zum Thema ergänzen den Rundgang.
Teilnahme frei, Spenden willkommen.
Dienstag, 4.12.2007, 19.00 Uhr
Friedrich-Walter-Saal Collinicenter, Erdgeschoss. Eintritt frei.
Dr. Harald Stockert: Mannheim 1607 – 2007
Ein Blick durch 400 Jahre Stadtgeschichte.
Ausgehend von umfangreichem Bild- und Kartenmaterial in einer Powerpointpräsentation erfolgt ein kursorischer Überblick von der Gründung der Stadt durch Kurfürst Friedrich IV. über die kurfürstliche Residenzzeit bis zum wirtschaftlichen Aufstieg als Handels- und Industriemetropole im 19. Jahrhundert. Auch die Entwicklung im 20. Jahrhundert mit der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, dem Wiederaufbau bis hin zur Gegenwart wird zur Sprache kommen.
Dienstag, 27.11.2007, 16.30 Uhr
Treffpunkt: Museum Weltkulturen in D 5, Foyer.
Gruppeneintrittspreis pro Person 7 €, Führungsgebühr entfällt.
Dr. Michael Tellenbach, 2. Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen und Tanja Vogel: Führung Mumien - Der Traum vom ewigen Leben.
Von Mumien geht eine besondere Faszination aus. Ausschließlich Ägypten wird sehr oft mit Mumien in Verbindung gebracht. Aber auch in unterschiedlichsten Kulturen Asiens, Amerikas und im Pazifikraum gab es Mumifizierungspraktiken. Dies zeigt die große Präsentation zum Thema Mumien und Mumifizierung in den Reiss-Engelhorn-Museen auf. In einer kultur- und naturgeschichtlichen Gesamtschau beschäftigen sich die Ausstellungsmacher auf behutsame und respektvolle Weise mit dieser Thematik.
Dienstag, 6.11.2007, 19.00 Uhr, Eintritt frei.
D, 4, 4, ehemalige Kapelle der Niederbronner Schwestern, Eingang durch den Hof.
Dr. Gerhard Rietschel: Lichtbildervortrag Der Wanderfalke in Baden-Württemberg.
Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts war dieser faszinierende Vogel in ganz Deutschland fast ausgestorben bis auf wenige Brutpaare in Baden-Württemberg und Bayern. Bedingt durch gesetzliche Vorgaben (DDT-Verbot) und intensive aktive Schutzmaßnahmen konnte sich die Population langsam wieder erholen, und 1988 brütete erstmals wieder ein Wanderfalkenpaar auf einem Mannheimer Kirchturm. Durch das Angebot weiterer künstlicher Nisthilfen ließen sich in Mannheim zeitweise bis zu fünf Brutpaare nieder. Dadurch sind mehr als 100 Jungvögel in Mannheim herangewachsen, die auch ihren Beitrag zur Wiederbesiedlung der übrigen Bundesländer geleistet haben.
Dienstag, 23.10.2007, 17.00 Uhr.
Treffpunkt: Vorplatz der Trinitatiskirche in G 4.
Tanja Vogel: Führung durch die Mannheimer Unterstadt
Vom Henkerhäuschen bis zum Jugendstilbad.
Der Weg führt durch die Unterstadt Mannheims. Wo stand das barocke Henkerhäuschen und was veranlasste laut einer Anekdote einen Geistlichen, in seiner Kirche zu angeln? Welche Adlige wurde in der Gruft der Konkordienkirche nach einer Odyssee des Sarkophags am Ende beigesetzt und was hat es mit dem Marktplatzmonument als Geschenk des Kurfürsten Carl Theodor an die Bürger der Stadt Mannheim „kostenintensives“ auf sich? Bei diesem Spaziergang geht es um „kleine“ Leute, Menschen mit „unreinen“ Berufen, Revolutionäre, Kurfürsten, jüdisches Großbürgertum und vieles mehr. Treffpunkt: Vorplatz der Trinitatiskirche in G 4.
Dienstag, 16.10.2007, 19.00 Uhr
D, 4, 4, ehemalige Kapelle der Niederbronner Schwestern, Eingang durch den Hof.
Zur Industriegeschichte eines roten Farbstoffs.
Lichtbildervortrag: Rund um die Krappmühlstraße
Zur Industriegeschichte eines roten Farbstoffs.
In der Schwetzinger Stadt zwischen der Krappmühl- und Kleinfeldstraße befand sich ab 1778 die Michel'sche Krappfabrik, die später in die Hände des langjährigen Handelskammer-Präsidenten Friedrich Lauer überging. Das Unternehmen, wo man aus den getrockneten Wurzeln der Krapppflanze den roten Farbstoff Alizarin gewann, musste etwa 1865 seinen Betrieb wieder einstellen. Die Powerpoint-Präsentation befasst sich mit der Geschichte und den technischen Abläufen in diesem frühen Mannheimer Industriebetrieb bis hin zur Entdeckung der „Teerfarbstoffe“.
Samstag, 12. Mai 2006, 11.00 Uhr
Treffpunkt: Gedenktafel Sepp Herberger an der Spiegelkolonie, Spiegelstraße.
Führung durch die Spiegelsiedlung mit Lothar Mark MdB und Tanja Vogel.
Die Spiegelkolonie ist die älteste Arbeitersiedlung Mannheims und die letzte noch vorhandene in Deutschland. Die Gebäude wurden vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg zum Kulturdenkmal ernannt. Hierbei spielte eine wichtige Rolle, dass diese die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse von Fabrikarbeitern dokumentieren, auch der Umstand, dass Sepp Herberger in der „Rue de France“ Nummer 171 am 28. März 1897 geboren wurde, spielte in die Entscheidung mit hinein. Lothar Mark MdB gibt Erläuterungen zur Geschichte der Spiegelkolonie und dem langen Weg bis hin zur Sanierung der Gebäude.
Dienstag, 8. Mai 2007, 17.30 Uhr
Treffpunkt: Paradeplatz, am Brunnen.
Stadtrundgang durch Tanja Vogel: Mannheimer ABC
Dieser Stadtrundgang vermittelt auf unterhaltsame Weise einen „Rundumschlag“ durch die Stadtgeschichte Mannheims. Zu jedem Buchstaben der Quadrate-Zählung werden ein oder zwei Begebenheiten aus der 400 jährigen Geschichte der Stadt erzählt, die sich jeweils an diesem Ort zugetragen haben oder mit diesem in Verbindung stehen. Anekdoten und Geschichtchen würzen den Rundgang. Am Ende fügen sich Begebenheiten und Geschichten zu einem historischen Gesamtbild.
Samstag, 21. April 2007, 15 Uhr (ca. 3 Stunden)
Treffpunkt Straßenbahn-Endhaltestelle Sandhofen
Naturkundliche Führung in Sandhofen: Exkursion zu den Gebieten Altwasser, Koksbuckel und Kopflache am Altrhein.
Der Biologe und das BUND-Mitglied Jürgen Herrmann zeigt die Vielfalt in der Natur und berichtet von der Mühe der Naturschützer, einen Sportboothafen zu verhindern, um wichtige Lebensräume zu retten. Das Marina-Gelände wurde durch Wirkung der Naturschützer zum Naturschutzgebiet. - Festes Schuhwerk und Fernglas sind zweckmäßig!
Mittwoch, 4. April 2007, 18.00 Uhr
Logenhaus, Tullastraße 16 (gegenüber der Tullaschule)
"Freimaurerei - Geheimbund oder Sekte?" Führung durch eine Mannheimer Freimaurerloge mit Frau Kögel.
Die Loge UNITAS wurde 1983 gegründet. Das besondere an ihr ist, dass es eine feminine Freimaurerloge ist. Frau Kögel zeigt Ihnen die Räumlichkeiten des Logenhauses, erzählt über die Freimaurerei im Allgemeinen und die feminine Loge im Besonderen. Kann in der heutigen Zeit die Beschäftigung mit den Ideen und Idealen der Freimaurerei auf der Suche nach einem Ziel des Lebens, bzw. einem tieferen Sinn behilflich sein?
Dienstag, 27.02.2007, 18.00 Uhr
Treffpunkt vor der Schlosskirche
Historisch-literarischer Spaziergang durch die Antikensaal-Galerie des Mannheimer Schlosses
Lassen Sie sich von der Althistorikerin Dr. Rosmarie Günther über die Entstehung des Antikensaals mit seinen Skulpturen der Karl Theodor-Zeit informieren. Genießen Sie die Texte aus der Antike bis in die deutsche Klassik, gelesen von der Schauspielerin Bettina Franke. Die Veranstaltung findet in der seit 1992 bestehenden Antikensaal-Galerie im Mannheimer Schloss statt. (Einige wenige Klappstühle können für Besucher bereit gestellt werden, denen das Stehen schwer fällt.).
In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim.
Parkmöglichkeiten Tiefgarage beim ehemaligen Eisstadion.
Dienstag, 14. November 2006, 16.30 Uhr
A 2,6 (Eingang Hedwigsklinik)
Ein Palazzo der Kaiserzeit: Das Stadthaus der Familie Lanz in A 2
Nach dem Tode ihres Mannes ließ Julia Lanz das bescheidene Wohnhaus, das der noch mittelständische Unternehmer kurz nach der Gründung des Deutschen Reiches für sich und seine Familie erbaut hatte, zu einem äußerst weitläufigen und opulent ausgestatteten Witwensitz ausbauen. Mit diesem Stadtpalazzo wurde an einem damals schon weitgehend veralteten Bautypus festgehalten, der in Mannheim selbst kaum Parallelen hatte und nach den Kriegszerstörungen die einzigartige Gelegenheit bietet, die Aura großbürgerlichen Lebens des 19. Jahrhunderts in den Mannheimer Quadraten zu spüren.
Samstag, 28. Oktober 2006, 18.00 Uhr
Eingangshalle Herschelbad
Führung durch das Herschelbad
Das Herschelbad war ehemals eines der größten deutschen Badehäuser mit drei Schwimmhallen. Imposant und monumental erscheint es im Stadtbild Mannheims mit seinem antik anmutenden Giebel und dem dort dargestellten Gott Poseidon. Der Architekt war der damalige Mannheimer Baudirektor Richard Perrey. Der Großkaufmann und Kommerzienrat Bernhard Herschel, dessen Namen das Hallenbad trägt, ermöglichte den Bau, in dem er 500.000 Goldmark seines Erbes dafür bestimmte. Er starb 1905. Im Jahr 1912 begann man mit dem Bau des Bades. Das Hallenbad, dem damals neben Einrichtungen wie einem irisch-römischen Schwitzbad u.a. auch ein Hundewaschsalon ange-schlossen war, konnte erst 1920 in Betrieb genommen werden. Bei der Führung wird der 1. Vorsitzende des Vereins, Herr Lothar Mark, MdB, anwesend sein. Der Verein Freunde und Förderer des Herschelbades in Mannheim e.V. setzt sich die Erhaltung und Sanierung des Gebäudes zum Ziel. Verschiedene Aktionen des Vereins helfen, die Attraktivität des Bades und die Frequentierung des selben mit seinen unterschiedlichen Einrichtungen zu steigern. Bei der Führung werden der 1. Vorsitzende des Vereins, Herr Lothar Mark MdB, ebenso wie der 2. Vorsitzende, Herr Oberstudiendirektor Wirth, anwesend sein.
Dienstag, 24. Oktober 2006, 18.00 Uhr
Museumsschiff, unterhalb der Kurpfalzbrücke
Museumsschiff Mannheim
Das Museumsschiff Mannheim wurde als Personen-Raddampfer „Mainz” im Mai 1929 bei der Köln-Düsseldorfer in Dienst gestellt. Es diente als Tagesausflugsdampfer für bis zu 2600 Passagiere. 1982 wurde das Schiff außer Dienst gestellt. 1985 wurde die „Mainz” von der „Fördergesellschaft Rheinschifffahrtsmuseum Mannheim” übernommen, als Rheinschifffahrtsmuseum ausgebaut und im Oktober 1986 an das LTA übergeben und in „Museumsschiff Mannheim” umbenannt. Eine kleine Ausstellung, u.a. Schiffsmodelle vom Einbaum bis zum modernen Schubschiff, ist zu sehen. Eintritt 1 €, Treffpunkt am Schiff unterhalb der Kurpfalzbrücke. Parkplätze im unteren MVV-Parkdeck am Neckar sind kostenlos.
Dienstag, 26. September 2006, 17 Uhr
Treffpunkt Diffenestr. 29, Parkplätze im Hof.
Führung mit dem ehemaligen Leiter der Abteilung Abwasserpumpwerke der Mannheimer Stadtentwässerung, Herrn Artur Hussal
Das Klärwerk wurde von dem Architekten Richard Perrey erbaut und am 14.6.1905 in Betrieb genommen. In der Anfangsphase wurde der Schlamm als Dünger auf die umliegenden stadteigenen Wiesen und Äcker verteilt. Im Gegensatz zu modernen Anlagen wurde das Abwasser nur mechanisch geklärt. Der Wasserturm versorgte die Anlage mit Betriebswasser zum Ausspritzen der Becken. 1973 wurde der Betrieb eingestellt. Die gut erhaltene neugotische Anlage steht unter Denkmalschutz. Seit 1998 wird sie vom Verein Biotopia genutzt, der zahlreiche Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt hat.
Donnerstag, 23. März 2006, 17:00 Uhr
in der Relaisstraße 10
„Führung durch den Stengelhof – Rheinau´s ältestes Kulturdenkmal”
Was vor 230 Jahren als Mustergut begann, drohte lange zu verfallen und war einsturzgefährdet, wie man sich bei unserer letzten Führung vor drei Jahren überzeugen konnte. Die gemeinsam mit der „Lebenshilfe” veranstaltete Begehung und ein Videofilm von Herrn H. Baumann vermittelten Einblicke in die zwischenzeitlich durchgeführte Sanierung, aber auch in die bewegte Geschichte des Anwesens.
Donnerstag, 9. März 2006, 16:00 Uhr,
Treffpunkt Ecke Otto-Beck-Straße / Erzbergerstraße
„Führung durch das Palais Lanz”
Das Bauwerk zählt zu den faszinierendsten Baudenkmälern Mannheims und ist wohl der einzige Monumentalbau des französischen Belle-Epoque-Stils in Deutschland. 1908 – 1913 wurde das Palais von dem Pariser Architekten Saint-Ange für Dr. Karl Lanz errichtet, aber nur knappe 10 Jahre als Wohnhaus genutzt. Danach diente es als Telegraphenamt. Erst in den Nachkriegsjahren wurde das Ensemble schrittweise zerstört. Die Reste der wertvollen Innenausstattung, allem voran das grandiose Treppenhaus, sind ein Zeugnis für den Geschmack seiner Erbauer, die das Haus mit einer glänzenden Kunstsammlung anfüllten und es mit Gesellschaften und Konzerten belebten. In der Führung wird aber auch ein lebendiges Bild seiner Bewohner gezeichnet. Tobias Möllmer, der gerade seine Magisterarbeit über das Palais Lanz geschrieben hat und seit Jahren die Familiengeschichte erforscht, räumt dabei auch mit unberechtigten Vorurteilen über den bis heute sehr unbeliebten Besitzer Dr. Karl Lanz auf.
Dienstag, 14. Februar 2006, 18:30 Uhr,
Haupteingang Palais Bretzenheim
„Führung durch das Palais Bretzenheim”
Nach der sehr gut besuchten Begehung vor fast genau einem Jahr ist die Sanierung inzwischen abgeschlossen. Das 1782 – 1788 von Carl Theodor erbaute Palais wird mittlerweile vom Amtsgericht genutzt. Der große Saal, dessen stilwidrige Zwischendecke entfernt und dessen Wände farblich neu gefasst wurden, kann ebenso besichtigt werden, wie das historische Treppenhaus und das Mannheimer Zimmer mit der Ansicht des Palais von Carolus Vocke.
Dienstag, 31. Januar 2006, 19:00 Uhr
in der Lanzkapelle Mannheim-Lindenhof
„Ein Spaziergang durch Mannheim im Jubiläumsjahr 1907 – Vortrag mit Lichtbildern von Frau Dr. Grit Anscheidt”
Die bekannte Historikerin entführt den Betrachter in unsere Stadt, wie sie sich zum 300. Stadtjubiläum 1907 präsentierte. Nach dem beispiellosen Bauboom der Gründerjahre hatte die ehemalige Barockstadt ihr Gesicht grundlegend gewandelt. Die spektakuläre „Internationale Kunst- und Große Gartenbauausstellung”, auf deren Gelände später die Oststadt entstand, war der Höhepunkt einer Zeit, die man später „Zweites goldenes Zeitalter” Mannheims genannt hat. Die Kapelle des einstigen Lanz-Krankenhauses, 1907 eingeweiht, ist der ideale Rahmen für diesen stadtgeschichtlichen Vortrag.
Dienstag, 31. Januar 2006
„Ein Sparziergang durch Mannheim im Jubiläumsjahr 1907”,
Vortrag mit Lichtbildern von Frau Dr. Grit Anscheidt
Dienstag, 27. September 2005
Führung durch die Mannheimer Großsiedlung Erlenhof
Samstag, 24. September 2005
Benefizveranstaltung zu Gunsten der Mozartschule in Mannheim
Mittwoch, 27. April 2005
Führung durch die ehemalige Kinderklinik auf dem Gelände der Uniklinik Mannheim
Mittwoch, 9. März 2005
Führung durch das sanierte Mannheimer Wohnhaus in I4, 2a (ZI)
Mittwoch, 2. März 2005
Führung durch die ehemalige Badische Brauerei
Dienstag, 22. Februar 2005
Führung durch das ehemalige Abwasserpumpwerk in Mannheim-Neckarau
Mittwoch, 1. September 2004
„Das Bauprogramm am Mannheimer Schloß”, Vortrag von LBD Herrn Siegfried Kendel
Donnerstag, 16. Oktober 2003
Benefizveranstaltung in der „Goldenen Gans, Mannheim” mit Frau Elsbeth Janda
Mittwoch, 11. Juni 2003
Besichtigung der Spiegelkolonie in Mannheim mit Herrn Schwarz-Pich
Donnerstag, 22. Mai 2003
Führung durch das historische Seckenheim mit Herrn Oberstudiendirektor Probst
Freitag, 9. Mai 2003
Einweihungsfest des Atlantenbrunnen in Mannheim
Donnerstag, 5. Dezember 2002
„Stadtplanung und Städtebau in Mannheim”, Vortrag von BM Herrn Lothar Quast
Mittwoch, 16. Oktober 2002
Mannheim - Lindenhof
Begehung der Kapelle des ehemaligen Lanzkrankenhauses in Mannheim - Lindenhof
Sonntag, 13. Oktober 2002
Benefizbrunch im Hotel Bismarck zu Gunsten unseres Projektes „Atlantenbrunnen"
Dienstag, 11. Juni 2002
Führung durch das Stadtarchiv mit Einführung von Herrn Dr. Ulrich Nieß
Samstag, 8. Juni 2002
Stadtrundfahrt durch die Neckarstadt-Ost Mannheim mit Frau Prof. Dr. Höhl
Mittwoch, 15. Mai 2002
„Wahr sein mit Leib und Seele (A. Bassermann)”, Vortrag von Frau Lieselotte Homering
Mittwoch, 25. Juli 2001
Autobahneinfahrt Mannheim
Einweihungsfeier der „Stele” an der Autobahneinfahrt Mannheim
Sonntag, 13. Mai 2001
Benefizveranstaltung im Oststadttheater zu Gunsten des Friedrichplatzes in Mannheim
Samstag, 24. März 2001
Ladenburg
Besichtigung des Carl-Benz-Automuseums in Ladenburg
Montag, 26. Juli 1999
Einweihung „Badische Greif”
Samstag, 17. April 1999
Einweihung Tritonenbrunnen
Samstag, 20. Februar 1999
Glockengieserei Firma Rincker in Sinn
Donnerstag, 26. November 1998
Glockengieserei Firma Rincker in Sinn
Dienstag, 26. Mai 1998
Wasserturm
Tiefgarage Wasserturm Grundsteinlegung
Freitag, 20. März 1998
„Auf den Spuren von Heinrich Lanz”,
Besichtigungsfahrt
Mittwoch, 26. November 1997
„Planung des Stadtjubiläums Mannheim 2007”,
Vortrag von Herrn Hans Freiländer, Vorsitzender Stadtbild Mannheim e.V.
Montag, 20. Oktober 1997
B 2 in Mannheim
Führung durch die Jesuitenkirche und das Barockhaus B 2 in Mannheim
Mittwoch, 24. April 1996
„Schloß Mannheim – ein vergessenes Denkmal ?”,
Vortrag von Herrn Dr. Wiese, OFD Karlsruhe
Dienstag, 19. März 1996
„Kulturpolitik für den Bürger”,
Vortrag von Herrn Dr. Herbert Gassert
Dienstag, 23. Mai 1995
„Aufgaben und Ziele der Denkmalpflege in Baden-Württemberg”
Vortrag des Präsidenten des Landesdenkmalamtes
Prof. Dr. Dieter Planck
Mittwoch, 22. Februar 1995
Luzenberg Mannheim
Besichtigung der Ärztehausvilla auf dem Luzenberg Mannheim
Mittwoch, 28. September 1994
„Stadtplanung und Denkmalschutz”,
Vortrag von BM Herrn Lothar Quast
Freitag, 17. Juni 1994
Waghäusel
Besichtigung der Kavalierhäuser in Waghäusel
Dienstag, 25. Mai 1993
Großkraftwerkes in Mannheim
Besichtigung des Großkraftwerkes in Mannheim
Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19 Uhr.
D, 4, 4, ehemalige Kapelle der Niederbronner Schwestern,
Eingang durch den Hof. Eintritt frei, Spenden willkommen.
Thema Kaspar Hauser – ein kurzer Einblick, Vortrag mit Tanja Vogel
Dieser Vortrag im Rahmen des 175. Todesjahrs Kaspar Hausers gibt einen kurzen Einblick in Leben und Mythos des Findelkindes, welches 1828 als vermutlich etwa 16jähriger Jugendlicher in Nürnberg aufgefunden und fünf Jahre später in Ansbach gestorben ist. Dabei wird die Beschäftigung mit der Geschichte Kaspar Hausers in Literatur und Bild miteinbezogen.
